Auf einmal steht die Welt still

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Jasmin mit Akten in der Hand in einem Büroflur

Alles ist plötzlich anders in Zeiten von Corona und die Flure vieler Firmen sind verwaist.

„Auf einmal steht Die Welt still und nichts ist mehr wie vorher."

Die letzten Wochen haben wir alle anders verarbeitet. Das Coronavirus begleitet plötzlich unseren Alltag. Viele haben Ängste und Sorgen um ihre Familien, Freunde, Arbeitsplätze und die ungewisse Zukunft. Solche drastischen Maßnahmen haben wir alle, ob Jung oder Alt, noch nicht erlebt. Wir vermissen unsere Freunde, den Sport, das Zusammensein mit anderen, das WIR. 

Was ist bei uns im Unternehmen seitdem passiert?

Innerhalb kürzester Zeit wurde beschlossen, dass viele Mitarbeiter im Verwaltungsbereich vom Homeoffice aus arbeiten können. Mitarbeiter, die keinen eigenen Laptop von der Firma besitzen, dürfen nun auch den privaten PC von Zuhause nutzen. Es wurden viele Sofortmaßnahmen zum Schutz vor dem neuen Virus eingeführt und umgesetzt. Als Vorsichtsmaßnahme wurden wir als Mitarbeiter räumlich getrennt, sodass nur noch eine Person in einem Raum sitzt. Besprechungen wurden ab sofort in Telefonkonferenzen abgehalten.
Alle geforderten Hygienemaßnahmen wurden natürlich ebenso sofort umgesetzt. Diese Maßnahmen haben den Mitarbeitern Sicherheit und Aufklärung am Arbeitsplatz vermittelt.

Alle Mitarbeiter tragen dazu bei, dass wir diese Krise zusammen überstehen und schnell wieder nach vorne blicken können. Die Gesundheit von jedem Einzelnen steht im absoluten Vordergrund.

Nun stellt sich bei Dir vielleicht die Frage: „Was können WIR Auszubildenden tun?“

Natürlich wurde auch bei uns Azubis manches anders geregelt. Laufwege wurden bestimmt, Warnwesten wurden vergeben, Informationen wurden sofort an uns weitergegeben. Unsere technischen Auszubildenden des  dritten Lehrjahres dürfen die Produktion unterstützen und an den Stellen helfen, an denen es an Mitarbeitern mangelt. 

Ich selbst bin seit zwei Monaten in der Personalabteilung. Der Umlaufplan wurde angepasst, da ich momentan hier eingearbeitet bin. Dadurch kann ich fleißig meine Abteilung bei vielen gewohnten Tätigkeiten und Aufgaben unterstützen. Ich bin froh, dass ich in dieser außergewöhnlichen Situation meinen Kollegen Arbeit abnehmen und auch positiv dazu beitragen kann. ZUSAMMENHALT ist in diesen Tagen wichtig.

Bleibt gesund in diesen schwierigen Tagen.
Mit herzlichen Grüßen
Jasmin