Traumjob Hotelfachmann

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“Um zu verstehen in welchem Beruf man gut aufgehoben ist, sollte man sich selbst und seine eigenen Fähigkeiten gut kennen.”

Genau aus diesem Grund hat es mich nach der Vollendung meiner Fachhochschulreife über mehrere Praktika in die Hotellerie gezogen und begeistert mich dort nun seit bald zwei Lehrjahren.

Für mich war schon immer klar, dass ein Bürojob mich nicht glücklich machen kann - vor allem keiner, bei dem ich nicht mit Kunden, oder wie wir sagen “Gästen”, reden und arbeiten kann. Ich brauche die Bewegung, die körperliche und mentale Auslastung aus der Tagungsabteilung. Ohne den Stress und die Forderung im Restaurantalltag und jene Gründlichkeit, welche im Housekeeping verlangt wird, wäre die Ausbildung nichts für mich.

Und auch die zukünftigen Abteilungen meiner Ausbildung bereiten mir jetzt schon Vorfreude: Das Planen und Verwalten an der Rezeption, das Erschaffen und Verarbeiten von Lebensmitteln in der Küche ebenso wie das Verkaufen und Up-selling im Büro.

Genau deswegen mache ich meine Ausbildung zum Hotelfachmann mit Zusatzqualifikation im größten Inhaber geführten Privathotel in Rheinland-Pfalz und der Rhein-Main Region: dem Atrium Hotel in Mainz.

Cedric räumt Stühle in einem Konferenzraum