Robin

Medienkaufmann Digital und Print im 2. Ausbildungsjahr

Am Hörer, an vorderster Front

Von Fastfood über Koffer, von Anlagen bis Umlagen war in den letzten Wochen in Robins Alltag alles dabei. Und kaum hat das neue Jahr angefangen, stehen auch bei ihm als angehender Medienkaufmann neue Aufgaben ins Haus. Momentan steht er bei der Rhein-Zeitung an vorderster Front. Wie das aussieht, erzählt er dir im Blog :)!

  • Hallo zusammen!

    Ist schon eine Weile her, aber ich hab‘ euch nicht vergessen.

    Ich hoffe ihr seid alle gut durch die Feiertage gekommen und erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Ich habe wie jedes Jahr die meiste Zeit zwischen Fastfood-Tüten und gepackten Koffern in meinem Auto verbracht – von einem Familienbesuch zum nächsten. Entspannte Feiertage gehen anders. Für das nächste Weihnachten hab ich mir vorgenommen, dass ich meiner Zimmerpalme ein Nikolausmützchen aufsetze und mich schön eine Woche lang auf der Couch breitmache – Wunschdenken, das wissen wir beide, mein tropischer Freund und ich.

    In den letzten Wochen habe ich im Betrieb in der Lohnbuchhaltung mit angepackt. Meine Aufgaben waren die Bearbeitung von Urlaubsanträgen und Krankmeldungen, die täglich eintrudelten und die Organisation von Akten. Das heißt Anlage von Neueinstellungen und Umlage von Abgängen.

    Wie ihr von Marie schon gehört habt war unser rz-Weihnachtsmarkt ein voller Erfolg. Es gab durchweg nur positives Feedback. Dennoch haben wir schon ein paar Ideen, wie es nächstes Jahr noch besser werden kann.

    Seit ein paar Tagen bin ich im Kundenservice-Center. Am Hörer, an vorderster Front sozusagen. Die erste Woche lief gut. Ich telefoniere selbstständig mit Kunden, nehme Ihre Anliegen entgegen und lege neue Abonnements aller Art an. Hier werde ich noch ein paar Wochen bleiben und das wichtigste im Umgang mit dem Kunden am Telefon lernen.

    Eins noch zum Abschluss: Bald schon geht unser ZeiLe-Projekt in die heiße Phase. Dazu wird die liebe Marie euch im Februar mehr erzählen, Sie war nämlich schon mal dabei.

    So. Jetzt geh‘ ich wieder auf „Bereit“ an meinem Telefon.
    Ich wünsch' euch was,

    Euer Robin