Vom Praktikum zur Ausbildung

Mein Name ist Moritz und ich bin 20 Jahre alt. Ich mache eine Ausbildung zum Industriekaufmann und bin bereits im 2. Lehrjahr. Meine Ausbildung mache ich bei Rhodius, einem recht großen Familienbetrieb, in einem Örtchen Namens Burgbrohl. Ich werde in nächster Zeit, regelmäßig ein paar Ausschnitte aus meinem Azubialltag schreiben. Somit könnt auch ihr einen kleinen Einblick bekommen, was ich so tue. Zum Anfang dachte ich mir, dass ihr vielleicht erstmal ein wenig über mich wissen möchtet.

  • Was hat dich zu deiner Ausbildung bewegt?
    Für mich stand es recht früh fest, dass ich mal in einem kaufmännischen Bereich landen werde. Meine Eltern waren immer in kaufmännischen Berufen tätig, wodurch ich diesen Zweig sehr gut kennenlernen konnte. Der Zweig Industrie ergab sich dann mehr oder weniger von selbst. Ich habe bereits ein schulisches Praktikum bei Rhodius gemacht, in welchem ich mich sehr mit dem Unternehmen angefreundet habe. Da Rhodius nur Industriekaufleute, Fachinformatiker und Kaufleute für Marketingkommunikation im kaufmännischen Bereich ausbildet, habe ich mich für den Industriekaufmann entschieden. Die Bezahlung ist auch nicht grade schlecht! :)

    Welchen Schulabschluss hast du und welcher ist mindestens erforderlich?
    Ich habe die Realschule beendet und bin anschließend auf eine Berufsschule gegangen, um dort mein Fachabitur zu machen. Mit dem Abschluss der Schule hatte ich nun die Fachhochschulreife im Bereich Office Management mit einem staatlich geprüften Assistenten. Mit einem guten Fachabitur hat man schon gute Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Aber bewerben lohnt sich immer, das schlimmste was passieren kann, wäre eine Absage zu bekommen.

    Hast du viel Kontakt zu Menschen?
    Ein Grund, warum ich immer einen kaufmännischen Beruf lernen wollte, war der Kundenkontakt. Ich lerne gerne Leute kennen und bin auch daran interessiert Kontakte zu knüpfen. Die Menge des Kundenkontaktes ist immer sehr abteilungsabhängig. In der Buchhaltung hat man eher wenig mit Kunden zu tun, im Vertrieb hingegen hauptsächlich. Je nach dem was einem eher liegt, ist die jeweilige Abteilung perfekt für einen.

    Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?
    Da ich in der Arbeit die meiste Zeit vor dem Computer sitze, bin ich Zuhause mal ganz froh, wenn ich das nicht muss. Daher versuche ich mich immer anderweitig zu beschäftigen. Gegen das viele Sitzen hilft Sport sehr gut und anstatt durchgehend am Computer zu sitzen, höre ich lieber Musik oder treffe mich mit Freunden. Ein guter Ausgleich ist das wichtigste, denn sonst wird man träge.

    Das war's fürs erste! Bis zum nächsten Blog
    Euer Moritz