Melina

Kauffrau für Marketingkommunikation im 3. Ausbildungsjahr

MiniTec als Arbeitgeber

Hallo, heute möchte ich euch meinen Ausbildungsbetrieb vorstellen. Die MiniTec GmbH & Co. KG ist ein Industrieunternehmen. Gegründet wurde die Firma 1986 und ist somit schon 30 Jahre alt. Der Firmensitz liegt in Schönenberg-Kübelberg, aber auch Weltweit ist die Firma durch Vertriebspartner und Tochterunternehmen vertreten. Allein in Deutschland sind wir mittlerweile 264 Mitarbeiter.

  • Als ich meine Ausbildung hier anfing war das gar nicht so einfach und es hat lange gedauert, bis ich den Großteil der Mitarbeiter kannte. Mit der Zeit gewöhnt man sich dann daran immer wieder neuen Kollegen über den Weg zu laufen. Und selbst heute nach 1 ½ Jahren kenne ich noch nicht jeden mit seinem Namen.

    Insgesamt sind wir ca. 20 Azubis aus vier verschiedenen Ausbildungsberufen. Da gibt es einmal die Mechatroniker und die Zerspanungsmechaniker im gewerblichen Bereich und dann noch die Industriekaufleute und mich als Kauffrau für Marketingkommunikation.

    Die Azubis aus dem kaufmännischen Bereich haben während ihrer gesamten Ausbildung keinen festen Arbeitsplatz. Zeitweise muss jeder Azubi in jede Abteilung im Unternehmen - manchmal nur für einen Monat, manchmal für vier.

    Das Gute daran ist, dass man so all seine Kollegen richtig kennenlernt und auch alle Firmenabläufe richtig verstehen kann.

    Ein toller Zusatz für die Azubis ist, dass während der Ausbildungszeit ein Auslandsaufenthalt bei einer unserer Vertriebspartner vorgesehen ist. Auch ich durfte im Juli 2017 für drei Wochen nach England gehen und dort bei MiniTec UK arbeiten. Das war meine erste Reise, die ich alleine machte und zuerst war der Gedanke daran, alleine zu fliegen und bei Fremden zu wohnen, sehr komisch. In der Zeit, die ich in England verbrachte, habe ich dann viele nette Leute kennengelernt und schöne Orte gesehen. Jetzt bin ich froh, dass ich diese Erfahrung machen durfte.

    Generell werden die Azubis immer tatkräftig von ihren Ausbildern unterstützt. Auch das Verhältnis zu unserer Ausbilderin ist sehr entspannt und wir kommen alle gut miteinander aus. Gerade das macht einem zu Beginn einer Ausbildung oft Sorgen und ich bin froh, dass wir alle so gut miteinander klar kommen.

    Auch schulisch werden wir bei Problemen immer unterstützt und Kollegen aus dem jeweiligen Fachgebiet sind immer gerne bereit Fragen zu beantworten und uns zu helfen.

    Gerade das gibt einem als „Berufsneuling“ einen guten Start in das Berufsleben. Und es  gibt einem viel Motivation, so dass man gerne auf die Arbeit geht.

    Bis bald und viel Spaß mit dem nächsten Blog!

    Eure Melina

    PS: Auf den Bildern ist das Gebäude unserer Firma zu sehen. Außerdem werft ihr einen Blick in unser Lager sowie die Montagehalle.