Schule mal anders

… da entscheidet man sich schon für die praktische Berufsausbildung und muss trotzdem noch in die Schule gehen. Das sollte man auf keinen Fall vergessen, denn die Berufsschule gehört zur Ausbildung definitiv dazu.

  • Hier lernt man theoretische Inhalte, die man im Betrieb bei der täglichen Arbeit braucht.

    Als Abiturient fallen einem die Inhalte des Berufsschulunterrichts eventuell leichter als anderen Mitschülern bzw. Arbeitskollegen. Das ist aber noch lange nicht in allen Bereichen so. Ich war auf einer Integrierten Gesamtschule, hier lernt man nichts über Fräsen, Drehen oder Bohren. Der fachbezogene Unterricht ist für jeden der Selbe.

    Aber keine Angst, er ist nicht zu vergleichen mit dem Unterricht in einer allgemeinen Schule. Was früher langweilig war, ist heute sehr spannend, da alles praxisorientiert ist und man viele Dinge schon aus dem Betrieb kennt, was das Verständnis deutlich erleichtert.
    Nicht alles ist sogenannter Fachkundeunterricht, man hat auch berufsunspezifische Fächer wie Religion oder Sozialkunde, aber das sind nicht viele.

    So sehr einen die Schule manchmal langweilt, die Berufsschule ist während der dualen Berufsausbildung sehr wichtig! Und es gibt ehrlich gesagt Schlimmeres.. ;)

    Euer Matthias