Erfahrung Ausbildung - in einem Wort: spannend!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
in den vorangegangenen Blog-Einträgen habe ich euch ja bereits von meinen Eindrücken und Erfahrungen bezüglich der Ausbildung erzählt. Das ist natürlich sehr subjektiv und deshalb habe ich mich bei uns in der Bank auf den Weg gemacht, um unsere jungen Mitarbeiter zu interviewen. Heute gibt es das erste     Interview, das ich mit meinem Kollegen Maik geführt habe. Er ist 25 Jahre alt und hat seine Ausbildung 2015 erfolgreich abgeschlossen.
Ihr wollt wissen, was er so zu erzählen hatte? Na dann - weiter lesen! :-)

  • Laura: Warum hast du dich überhaupt für die Ausbildung bei der Bank entschieden?
    Maik: Ehrlich gesagt hatte ich nach dreizehn Jahren Schule keine Lust mehr auf stupides Lernen. Ich habe 2012 mein Abitur gemacht und war im ersten Doppeljahrgang. Deshalb hatte ich nicht wirklich das Bedürfnis in überfüllten Universitätssälen zu sitzen und nur eine weitere Matrikelnummer zu sein. Außerdem wollte ich gerne Geld verdienen, um so selbstständiger bzw. unabhängiger zu werden.

    Laura: Nenne mir ein Wort, das deine Motivation für die Ausbildung am besten beschreibt.
    Maik: Neugier!

    Laura: Haben sich deine Erwartungen an die Ausbildung erfüllt?
    Maik: Ja, denn ich habe nicht nur für meinen Ausbildungsbetrieb bzw. meine Prüfung gelernt, sondern vor allem für mich und mein Leben. Denn selbst wenn man nicht in diesem Bereich bleiben möchte, lernt man, wie man sich um seine Finanzen kümmert, wie wichtig Versicherungen sind/ welche es überhaupt gibt und  wie man mit seinen Steuern umgeht. Also alles das, was man in der Schule nicht lernt aber für das alltägliche Leben benötigt.

    Laura: Wie siehst du deine Zukunft in der Bank?
    Maik: Aktuell bin ich in der Kundenberatung tätig. In der Zukunft erwartet mich die Position des  Geschäftsstellenleiters und damit viele verschiedene Aufgaben (z.B. Personalverantwortung, Mitarbeitermanagement).

    Laura: Welche Voraussetzungen sollte ein Bank-Azubi deiner Meinung nach mitbringen?
    Maik: Auf jeden Fall Spaß am Umgang mit Menschen, eine offene und kommunikative Art.

    Laura: Was war ein besonders schöner/einprägsamer Moment während deiner Ausbildung?
    Maik: Als ich längere Zeit im Krankenhaus lag, bekam ich ein Foto von vielen verschiedenen Mitarbeitern unserer Bank mit Genesungswünschen :-) ! 

    Laura: Danke für das kleine, spontane Interview Maik!


    Noch ein kleiner Rückblick auf die letzten Wochen im Betrieb:
    Wie versprochen, bekommt ihr jetzt noch ein paar Infos zu unseren Jugendberatertagen.
    Wir sind jetzt mit unserem Projekt fertig und haben viele interessante Gespräche mit jungen Kunden geführt. Dadurch konnten wir vor allem in Sachen Gesprächsführung/Gesprächsaufbau und im Umgang mit Kunden viel lernen. Die Berater haben uns wirklich viel Freiraum gegeben wie wir das Kundengespräch aufbauen wollen und wie wir letztendlich die Kunden beraten wollen. Selbstverständlich waren sie immer da, um uns Hilfestellungen zu geben.
    Jetzt geht es an die Nachbereitung und Analyse der Jugendberatertage. Wir basteln aktuell an einer PowerPoint-Präsentation, um darzustellen, was uns gut gefallen hat, bzw. wo wir Verbesserungsbedarf sehen und wie wir in Zukunft mit dem Projekt fortfahren wollen. Daran seht ihr auch, dass unsere Meinungen und unsere Ideen gefragt sind!