Erik

Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik im 2. Ausbildungsjahr

Was Alpla für die Umwelt tut

Hallo Leser, Alpla steht immer in Kritik, weil wir Kunststoff-Verpackungen herstellen und diese angeblich die Umwelt belasten. Doch Alpla selbst macht sehr viel für die Umwelt. In meinem neuen Blog möchte ich euch von einem guten Beispiel berichten.

  • Im Sommer haben wir am vom Alpla initiierten Welt-Umwelttag (an dem sich alle Alpla Werke weltweit beteiligt haben) mitgemacht. Viele unserer Mitarbeiter haben dafür ihren freien Samstag geopfert, um die Aktion zu unterstützen. Dabei sammelten wir rund um unser Firmengelände jede Menge Müll auf, den andere liegen gelassen haben.


    Sogar der Nachwuchs war dabei.


    Nicht nur wir in Kaiserslautern, sondern auf der ganzen Welt unterstützt Alpla als Familienbetrieb viele Projekte zum Schutz der Umwelt.

    Hier ein paar Beispiele:

    • THE OCEAN CLEANUP
      Initiative zur Bekämpfung von Meeresmüll
    • PLANT-FOR-THE-PLANET
      Weltweite Schülerinitiative mit dem Ziel so viele Bäume wie möglich zu pflanzen
    • THE SOCIAL INNOVATION ACADEMY
      Upcycling-Projekt in Uganda; Häuser werden aus gebrauchten PET Flaschen gebaut
    • HELIOZ
      Trinkwasserprojekt in Indien; Verteilung von solargesteuerten UV-Messgeräten, die anzeigen, sobald der Wasser–Desinfektionsprozess in transparenten PET Flaschen durch UV Strahlung abgeschlossen ist.


    Auch in der Produktion versuchen wir immer wieder unsere Produkte anzupassen, um die Umweltbelastung zu minimieren. Wir haben z.B. einige Produkte angepasst, so dass wir 100% Recycling-Material verwenden können. Dieses Material kommt teilweise aus unserem Pfandsystem oder sogar aus Flaschen, die aus dem Gelber-Sack-System stammen. PET Flaschen können 10 bis 15 mal verwendet werden, bevor die Qualität nachlässt. Und selbst dann haben wir dafür Verwendung gefunden, denn wir nutzen den Kunststoff dann als neuen Energieträger.

    Bis zum nächsten Mal

    Euer Erik