Abwechslung im Arbeitsalltag

Hallo,
in meinen ersten Blogbeiträgen habt ihr erfahren, was in den Abteilungen Marketing und Auftragsbearbeitung bei uns im Unternehmen so passiert. Aber was macht man als Azubi, wenn man mal nicht im Büro sitzt und Aufgaben für die Abteilung erledigt?

  • Da wäre zum einen der Postdienst, der jeden Morgen von zwei Azubis und am Nachmittag von einem Auszubildenden ausgeführt wird. In der Regel fahren wir gegen 9:00 Uhr los und holen die Post ab, die wir anschließend öffnen, sortieren und in den jeweiligen Abteilungen im Verwaltungsgebäude verteilen. Meistens verbinden wir die Fahrt zur Post mit der Fahrt zur Bank, um Kontoauszüge für die Finanzbuchhaltung zu holen.
    Nachmittags kümmert sich einer der beiden Azubis um unsere Ausgangspost, die von den Mitarbeitern bereits nach Inland und Ausland vorsortiert, von uns in Kartons verpackt und von einem externen Dienstleister abgeholt wird.

    Zum Postdienst gehört auch die einmalige wöchentliche Bestandsaufnahme. Das bedeutet, wir prüfen, was in den Schränken am Empfang an Büromaterial noch vorhanden ist und was bestellt werden muss. Dazu füllen wir eine Liste aus, welche wir anschließend in den Einkauf geben. Der Einkauf bestellt diese Büromaterialien, und wenn die Bestellung geliefert wurde, kontrollieren wir diese und füllen die Regale wieder auf.
    Das klingt vielleicht nicht allzu spannend, aber es macht trotzdem Spaß, da es eine gute Abwechslung zu der Arbeit in der Abteilung ist und man in der Zeit mit den anderen Azubis zusammenarbeitet - Das ist meistens sehr lustig! ;)

    Bei uns herrscht generell ein sehr gutes Verhältnis untereinander. Wir neuen Azubis wurden von den „älteren“ sofort integriert, uns wurde alles erklärt und gezeigt und es gab auch schon einige Azubitreffen, z. B. im Vulkanbrauhaus in Mendig oder in Bonn auf dem Weihnachtsmarkt.  

    Hin und wieder kommt es vor, dass wir die Vertretung am Empfang übernehmen, wenn das Empfangsteam bspw. ein Meeting hat oder jemand ausfällt. Dafür wird man in den ersten Wochen der Ausbildung eingearbeitet und in die wichtigsten Aufgaben eingewiesen, wie z. B. die Besucherabwicklung und das Annehmen und Weiterleiten von Telefongesprächen.
    Auch tritt ab und an der Fall ein, dass man von der Abteilung dazu angehalten wird, Besprechungsräume einzudecken oder mit einem Poolfahrzeug irgendwo etwas abzugeben oder abzuholen.

    Weitere Zusatzfunktion und fester Bestandteil der Ausbildung (dieses Jahr erstmalig) ist entweder das Bloggen von monatlichen Beiträgen für die IHK, das „Verwalten“ unserer Azubi-Facebookseite – als  Social Media Manager – oder die Übernahme der Funktion als Azubisprecher. Diese Aufgaben werden hinsichtlich verschiedener Kriterien auch bewertet.

    Die kaufmännischen Auszubildenden werden bei RHODIUS also vielfältig eingesetzt und gebraucht – Langeweile ist eher selten! ;)  

    Chiara