Lernen in der Berufsschule

Hallo zusammen, 07:50 Uhr ding-dong, die Schule beginnt! Und das ca. 60-mal im Jahr. Mehr dazu in meinem Bericht.

  • Mir persönlich macht das Arbeiten viel mehr Spaß, als die Berufsschule! Aber das sieht jeder etwas anders.

    Das Lernen nach der Arbeit ist ziemlich anstrengend und nach acht Stunden Arbeit ist die Motivation nicht mehr unbedingt die Größte. Vor allem in der Zeit, in der viele Klassenarbeiten geschrieben werden.

    In der Lernzeit ist es dann echt perfekt, dass wir über variable Arbeitszeit mittags früher Feierabend machen können.

    Während meiner Ausbildung ist es so, dass wir einen festen Schultag in der Woche haben und einen Tag, an dem der Unterricht nur 14-tägig stattfindet. Unsere Unterrichtsfächer gliedern sich in 12 verschiedene Lernfelder, die innerhalb der drei Jahre unterrichtet werden. Dazu kommt Deutsch, Englisch und Sozialkunde.

    Die Praxis mit der Theorie kombinieren, ein perfekter Plan, wie ich es mir vorab gewünscht habe. Leider ist das nicht immer möglich, da wir in der Schule den Stoff schneller durchgehen, als wir in der Firma den Arbeitsplatz wechseln. Ist im Nachhinein auch verständlich, da wir immer verschiedene Lernfelder an einem Unterrichtstag haben und in der Firma erst nach ca. 3 Monaten die Abteilungen wechseln.

    Umso positiver, wenn der Unterrichtsstoff dann zum Abteilungsdurchlauf passt. Vor kurzen haben wir mit Buchungssätzen in der Schule angefangen. Da ich zu dieser Zeit in der Abteilung Finanzbuchhaltung war konnte ich mir hier praktische Beispiele ansehen. Dadurch fiel mir das Lernen deutlich leichter.

    Falls ihr dazu noch Fragen habt, könnt ihr euch gerne melden.

    Bis bald!

    Eure Antonia