Der Alltag eines Azubis

Hallo liebe Durchstarter,
da es mich vor dem Start meiner Ausbildung total interessiert hat, wie es eigentlich ist wenn langsam der Alltag einkehrt, möchte ich heute darüber schreiben. Anfangs war alles auf der Geschäftsstelle neu und vieles total kompliziert.

  • Das schwierigste am Anfang war für mich, mit den Programmen, mit denen man tagtäglich arbeitet, klar zu
    kommen. Zuerst habe ich mich oft einfach „durchgeklickt“ um mir die Wege, die man meistens braucht, einzuprägen. Ich weiß nicht, wie oft ich meine Kolleginnen um Hilfe gebeten habe und niemand hat je genervt oder desinteressiert gewirkt.
    Auch das hat mich in den ersten Tagen sehr motiviert! Ich hatte einfach an mich selbst den Anspruch, so schnell es geht so viel es geht alleine machen zu können. Dieser Zustand ist schneller als gedacht eingetroffen. Mittlerweile kann ich ohne Probleme alleine am Schalter stehen und die Kunden bedienen oder auch schon weniger anspruchsvolle Beratungsgespräche alleine führen.
    Durch die Hilfe von Seminaren und Trainings verliert man schnell die Scheu neue Dinge auszuprobieren und zu erfahren! Ebenso gewinnt man neues Selbstvertrauen und wächst mit jeder Aufgabe ein Stückchen weiter.

    So, aber nun zu meinem Alltag:
    Ich komme morgens immer um 8:00Uhr in die Geschäftsstelle. Dort wird bis 8:30Uhr alles für den Tag vorbereitet, sodass pünktlich geöffnet werden kann. Im Verlauf des Tages stehe ich dann meistens am Schalter oder ich begleite die Berater in Gespräche zu verschiedensten Themen. Abends, wenn die Geschäftsstelle geschlossen wird, überprüfen wir ob die Kasse stimmt und erledigen dann noch alles, was den Tag über liegen geblieben ist oder arbeiten Gespräche nach.
    Wann wir die Geschäftsstelle verlassen hängt ganz davon ab, wie viel zutun ist.

    Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Alltag bei der Sparkasse Koblenz schenken.
    Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und nur das Beste für 2018!

    Liebe Grüße
    Annika