• „Freie Fahrt!“, darüber freuen sich alle Autofahrer. Werden neue Straßen, Wege oder Plätze gebaut, geben die Straßenbauer Gas. Ihnen ist außerdem zu verdanken, dass sich Autofahrer ihrem Ziel nicht über Ruckelpisten nähern müssen. Denn neben dem Neubau gehört es zu ihren Aufgaben, die Untergründe und Oberflächen instand zu halten und zu reparieren, wenn nötig.

    Sie planen und koordinieren ihre Arbeit, stimmen sich mit den am Bau Beteiligten ab, richten Baustellen ein und sichern den Arbeitsablauf. Sie prüfen ihre Arbeiten, damit keine Fehler passieren, dokumentieren sie, berechnen die erbrachte Leistung und übergeben die geräumte Baustelle. All das geht natürlich nicht ohne Geräte und Maschinen, Arbeits-, Schutz- und Traggerüste.

    Und auch nicht ohne Muskeln: Straßenbauer erledigen Aushubarbeiten, verbauen Baugruben, verfüllen und verdichten Bodenmassen, legen Böschungen an, stellen die Unterlage für Decken und Beläge her, bauen Tragschichten ein und vieles mehr. Auch Decken aus Asphalt oder Beton, Natursteinmauerwerk und Plattenbeläge fertigen sie an. Damit es am Ende wieder heißt: freie Fahrt!