• Sie beherrschen die gesamte Klaviatur der Vermarktung von Musikinstrumenten und Noten bis hin zu Tonträgern. Um ihre Kunden gut beraten zu können, müssen sie natürlich wissen, wie Querflöten, Trompeten & Co. hergestellt und gespielt werden, welche Herausforderungen sie für den Spieler mit sich bringen und vieles mehr. Musikalität ist in ihrem Beruf das A und O, häufig verbinden Musikfachhändler ihr Hobby mit ihrem Job.

    In ihrer Ausbildung lernen sie außerdem viel über die Musik- und Notenlehre, Musikgeschichte und -literatur. Seit einigen Jahren gibt es einen eigenen Lehrplan für Musikfachhändler, so dass sie auch in der Berufsschule im Blockunterricht fachspezifischer ausgebildet werden können.

    Neben dem Vertrieb gehören der Einkauf und die Lagerung zu ihren Tätigkeitsbereichen im Betrieb. Sie reparieren und stimmen Instrumente, präsentieren sie im Geschäft und wirken an der Sortimentsgestaltung mit. Gleichzeitig darf das kaufmännische Wissen rund um Preisgestaltung, Kalkulation, Zahlungsverkehr et cetera nicht fehlen – neben dem richtigen Ton den Kunden gegenüber.