• Ob in der Lebensmittel-, der Stahl- oder der Chemieindustrie: In den meisten Unternehmen laufen die Produktionsanlagen automatisch. Das funktioniert nur reibungslos, wenn computergesteuerte Anlagen zuverlässig zum Beispiel Druck, Volumen oder Temperatur messen und prüfen, ob alles im grünen Bereich ist.

    Diese Anlagen steuern und regeln den gesamten Produktionsablauf und stimmen die einzelnen Schritte aufeinander ab. Störungen würden den gesamten Prozess ins Stocken bringen. Deshalb achten Elektroniker für Automatisierungstechnik genau darauf, dass kein Fehler auftritt. Sie installieren die Anlagen, stellen sie ein, programmieren und prüfen sie. Dazu setzen sie unter anderem Testsoftware und Diagnosesysteme ein.

    Kommt es doch zu Störungen, sind sie sofort zur Stelle, finden die Ursache und beheben sie. Kurzum: Sie kümmern sich darum, dass die Maschinen Tag und Nacht laufen können. Die Ausbildungsdauer beträgt dreieinhalb Jahre.