Kleider machen Leute!?!

Instagram Facebook Youtube Youtube E-Mail
Selfie im Spiegel

Der klassische ,,Sparkassen-Look‘‘ besteht aus einer Anzughose (schwarz), Bluse (weiß), Blazer (passend zur Anzugshose), Schuhe (Ballerinas, Loafer etc. in einer dunklen Farbe), Nylonsocken und zu besonderen Anlässen das rote Sparkassenhalstuch. Wichtig ist auch, das Namensschild immer zu tragen, da auch die Kollegen und Kunden gerne wissen, wer denn vor einem steht.

Aber warum ist dieser Dresscode so wichtig?

Der Dresscode strahlt Professionalität und Vertrauen aus. Dies sind wichtige Eigenschaften eines Bankmitarbeiters, da uns unsere Kunden ihr Vermögen anvertrauen.  Ein weiterer Effekt ist, dass man einheitlich als Team auftritt. Dadurch hat man einen hohen Wiedererkennungswert.

Gibt es No-Gos?

Wie auch in jeden anderen Beruf gibt es für Bankmitarbeiter No-Gos bei der Kleiderwahl. Männer tragen klassischerweise einen Anzug und können weniger falsch machen, wenn sie diesen gepflegt tragen. Frauen müssen auf ein paar Feinheiten achten: Zu kurze Röcke oder Kleider sowie ein zu tiefer Ausschnitt sind tabu. Auch offene Schuhe oder wild gemusterte Blusen sind nicht gerne gesehen. Außerdem sollte man darauf achten, dass der Schmuck und das Make-Up eher dezent gehalten werden.

Dabei sollte man sich vor Augen halten, wem man selbst sein Geld anvertrauen würde. Einem Berater in Flip-Flops oder einem Berater im klassischen Businesslook?