Neue Abteilung - Neue Verantwortung

Seit ein paar Monaten arbeite ich nun an der Rezeption. Die ersten Tage waren wirklich anstrengend, da sehr viele Informationen auf einmal auf einen zukommen. Mit der Zeit konnte man allerdings immer selbständiger arbeiten und es hat immer mehr und mehr Spaß gemacht :). Anders, als in den anderen  Abteilungen wie Service, Tagung oder Frühstück, befasst man sich an der Rezeption mehr mit der Organisation.

  • Liebe Durchstarter-Leser,

    die Rezeption ist der Ort, an dem sich die Gäste den ersten Eindruck des Hotels verschaffen - und wir wissen alle, der erste Eindruck zählt! Deswegen liegt es an uns dort das Hotel stets von der besten Seite zu präsentieren. Die Aufgaben an der Rezeption beinhalten das Ein- und Auschecken, die Verarbeitung von Reservierungen (telefonisch, sowie schriftlich), Telefonate führen, rund um die Uhr für das Wohlbefinden der Gäste da zu sein, Beschwerdemanagement durchführen und viele viele Weitere Aufgaben. Wir sind schließlich die Zentrale des Hotels.

    Die Tätigkeiten an der Rezeption sind sehr vielseitig und man lernt ständig und mit jeder neuen Situation dazu, d.h. es wird auch nie langweilig! Da man auch Kontakt mit den unterschiedlichsten Gästetypen hat, ist jeder Check-In/Check-Out und jedes Telefonat eine andere und neue Herausforderung.

    Man sollte für die Arbeit an der Rezeption auf jeden Fall belastbar sein und dennoch Ruhe bewahren können. Gerade dann, wenn es mal etwas stressiger wird und viele Aufgaben gleichzeitig auf einen zukommen, sollte man den Durchblick behalten können. Aber gerade  durch solche  Situationen lernt man am meisten dazu und man weiß am Ende des Tages was man geleistet hat.

    Wenn dann noch die Gäste zufrieden sind und eine gute Bewertung da lassen, weiß ich immer, warum ich diesen Job so gerne mache und das ich die Entscheidung die Ausbildung zu machen nicht bereue!

    Gerade durch eine Ausbildung als Hotelfachfrau im Atrium Hotel wird man super auf das weitere Berufsleben vorbereitet. Man lernt schnell selbstständig und verantwortungsvoll zu arbeiten und macht bereits Erfahrungen im Umgang mit stressigen Situationen oder Druck. Dennoch wird man nie alleine gelassen und kann sich jederzeit an die Kollegen wenden, die stets hilfsbereit sind. So wird man Schritt für Schritt durch die Ausbildung geführt und auch wenn es jetzt dem Ende zu geht, lerne ich jeden Tag etwas Neues und wachse selbst an meinen Aufgaben.

    Bis bald
    Eure Michelle