Marie

Medienkauffrau Digital und Print im 2. Ausbildungsjahr

Stolz und zufrieden

Hallo an alle :),
Robin
hat das Stichwort für das heutige Thema ja schon gegeben  - der Abschluss des ZeiLe-Projekts und die Ergebnisse. Damit lest ihr heute auch den letzten Teil über unser ZeiLe-Projekt.
Zu allererst: wir sind rundum zufrieden und stolz mit unserem Ergebnis!
Aber von vorne.

  • In unseren wöchentlichen Besprechungen wurde jeweils zusammengefasst, wie die vergangene Woche verlief und was die einzelnen Teams für Ergebnisse liefern können. Und um ehrlich zu sein, die positiven Ergebnisse – d.h. Anzeigenzusagen – kamen anfangs wirklich schleppend und der Anzeigenschluss und das Ende des Projekts rückten immer näher.

    Die Gründe dafür waren unterschiedlich und wie Robin bereits sagte: es gibt kein Schema F. Mal ist einer der Entscheider des angefragten Unternehmens nicht im Haus. Mal hatte man weniger Glück und erreichte seinen richtigen Ansprechpartner nicht oder verpasste sich. Mal kam uns die Berufsschule in die "Quere" und uns fehlte ein Tag für die Kontaktaufnahme. Oder die Verantwortlichen in den Unternehmen waren sich uneinig und die Entscheidung ob oder wie eine Anzeige geschaltet wird verzögerte sich.

    Man übte sich also in Geduld und Beharrlichkeit.

    Als Projektleitung hatte ich immer einen Überblick über alles. Und je näher das Ende rückte, desto nervöser wurde ich.

    Schließlich, beim letzten Jour Fixe (ein Mittwoch, den Freitag derselben Woche war Anzeigenschluss), kam die Ernüchterung. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt so wenige Anzeigenzusagen, dass es sogar fraglich war, ob überhaupt Gewinn erwirtschaftet werden kann. Uns blieben noch zwei Tage und wir warteten mit Spannung ab, ob und wie sich bis dahin „offene“ Unternehmen entscheiden…

    Und tatsächlich: wir bekamen in diesen zwei Tagen noch so viele positive Rückmeldungen, dass wir unser Ergebnis im Vergleich zum letzten Jahr maßgeblich steigern konnten!

    In der ersten Maiwoche hatten wir unseren offiziellen Abschluss im großen Konferenzraum. Die Ergebnisse und alle Zahlen wurden der Leitung aus Marketing und Media präsentiert, es gab eine Feedbackrunde und auch eine kleine Portion Lob für jeden von uns :-)!

    Außerdem erklärte uns unser Chef vom Dienst (Schnittstelle zwischen Redaktion, Herstellung und Anzeigenabteilung), wie genau er jetzt vorgehen und in der Beilage Anzeigen und den redaktionellen Anteil zusammenfügen wird.

    Als Dankeschön für die gute Zusammenarbeit und das tolle Ergebnis durften wir uns über eine Einladung zum Essengehen, zwei Seminarplätze für den „Jule-Workshop: Train the Trainee 2017. Junge-Leser-Marketing für Volontäre, Azubis und Trainees“  und Provision für unsere Anzeigenverkäufe freuen.

    Am 2. Juni erscheint die Beilage dann endlich in der Gesamtausgabe der Rhein-Zeitung. Wir freuen uns alle sehr und sind gespannt das Produkt, an dem wir so aktiv beteiligt waren, endlich in den Händen zu halten.

    Das war es also, das große Azubi-Projekt 2017. Im nächsten Jahr geht es sicher in die nächste Runde, aber bis dahin haben Robin und ich bestimmt noch andere interessante Dinge zu berichten. Denn eins ist gewiss – hier im Mittelrhein-Verlag wird es nie langweilig!

    Bis zum nächsten Mal
    Eure Marie